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Initiative "Für unser lebenswertes Aumund-Hammersbeck"

Natürlich ist es kein Zufall, dass der Name unserer Bürgerinitiative in Bremen-Aumund sich an das Volksbegehren "Für unser lebenswertes Bremen" anlehnt.  Wir Bremen-Norder möchten nicht, dass auch nur eine der 99 ausgewiesenen Flächen jemals bebaut wird. Auch nicht die Fläche 36. Das ist unser städtischer Neu-Aumunder Friedhof, dessen Erweiterungs- und Wirtschaftsfläche seit über 10 Jahren Objekt der Begierde von Bauverwaltung und Immobilienwirtschaft ist.
 
Das Gelände ist landschaftlich reizvoll am Geesthang des Beeketals gelegen, von Gehölzhecken eingefasst, im Süden angrenzend an Vegesack, im Norden an Niedersachsen. Derzeit  bewohnt von Rehen, Fasanen, Fledermäusen, Käuzen, Singvögeln, Amphibien. Aber es hat für Investoren einen großen Makel. Es ist nur vom Friedhof aus über einen Fußweg erreichbar. Die verkehrliche Erschließung ist problematisch, da sie  nur durch die das Gelände einschließende 2- bis 3- reihige Wohnbebauung hindurch kann. Der Bebauungsplanentwurf  1247 von 2008 mit 2 Auslässen im Norden und Süden bot Investoren zu wenig Gewinnaussichten. Jetzt will M-Projekt- Bremen mit verdichteter Bebauung nach dem zwischenzeitlich eingeführten §13a BauGB Kasse machen, ohne Pufferzone zu den angrenzenden Gräberfeldern, mit der kürzest möglichen Straßenanbindung, unter Zerstörung der gesamten gewachsenen Grünstrukturen samt tierischem Leben, ohne Ausweisung von Kompensationsflächen, aber mit dem Beifall der Bremer Politik.
 
Dagegen wehren wir uns mit allen Bürgern zur Verfügung stehenden Mitteln und haben großes Interesse, dem Volksbegehren "Für unser lebenswertes Bremen" zum Erfolg zu verhelfen.
 
Kontakt: Almut Pahl -
pahl@nord-com.net
Noch bietet sich uns Anwohnern auf der geplanten Baufläche dieser Anblick.
Aumund1
Was mit dieser Grünfläche geschehen soll, sehen sie hier: