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Interessengemeinschaft Seehausen-Hasenbüren

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Der Erhalt weiträumiger Feldflure mit landwirtschaftlicher Nutzung und funktionieren- den Ökosystemen stellt für einen Stadtstaat wie Bremen eine besondere Heraus-forderung dar. Der Flächenbedarf für gewerbliche und verkehrstechnische Nutzung ist ungeheuer groß. Bei Planungen zu diesen Themen werden allzuoft die Belange des Naturerhaltes und der vor allem in den kleinen Stadtteilen Bremens lebenden Menschen nicht ausreichend berücksichtigt.
 
So ist vor allem der Ortsteil Seehausen in den letzten Jahren immer wieder mit besonders schwerwiegenden Planungsergebnissen belastet worden. Seien es die Baggergutdeponie, die Erweiterung des Klärwerkes, der überbordende Ausbau der Windenergiegewinnung im Niedervieland, die Immissionsproblematik der Stahlwerke Bremen oder jetzt aktuell die Planungen zur Weserquerung der A 281- immer wurde Seehausen besonders betroffen und immer wurde auf die betroffenen Bürger und die Belange des Lebensraumes keine Rücksicht genommen.
 
Aus diesem Grund hat sich die Interessen- gemeinschaft Seehausen-Hasenbüren e.V. gebildet, damit es ein gemeinsames, starkes Sprachrohr für den Bereich des Niedervielandes mit den Dörfern Seehausen, Hasenbüren und Strom gibt.
Als gemeinnütziger Verein setzen wir uns besonders für den Naturschutz und den Erhalt der ländlichen Lebensräume ein. Wir sind überparteilich.
 
Aktuell haben wir besonders die Planungen zur Weserquerung der A 281 kritisch hinterfragt und im Sinne des Naturschutzes und der Belange der Bürger Alternativen zur Weserquerung aufgezeigt. Unnötige Eingriffe in den natürlichen Lebensraum Niedervieland sollen unterbleiben. Diese Einwendungen wurden jedoch als “Befindlichkeiten” abgetan. Ebenfalls wehren wir uns gegen eine ausufernde Bebauung mit Windkraftanlagen vor allem in der direkten Nähe von Wohnbebauung, Schulen und Kindergärten um so aktiv Gesundheits- und Lärmschutz zu erreichen.